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| Menschen, die eine neurogene Blasenfunktionsstörung aufweisen, beschäftigen sich häufig auch mit dem Thema des intermittierenden Selbstkatheterismus (ISK). ISK bedeutet die Entleerung der Blase mittels eines Einmalkatheters (ein dünnes, gleitfähiges Röhrchen), welcher durch den Anwender selbst mehrmals am Tag für wenige Minuten über die Harnröhre in die Blase eingeführt wird. Der intermittierende Katheterismus ist heute die Standardtherapie, wenn sich die Blase aufgrund einer neurologischen Ursache nicht mehr ordnungsgemäß entleert. |
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| Die neurologische Störung kann dabei auf eine Verletzung, z.B. einen Unfall mit folgender Querschnittlähmung, eine Erkrankung wie z.B. Multiple Sklerose oder andere Ursachen zurückzuführen sein. Wenn Sie den ISK erlernen sollen, sind Sie nicht allein. Viele Menschen führen dieses Verfahren zur Entleerung der Blase durch und bewerten dies in der Regel sehr positiv. |
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| "Ich bin froh, dass es so etwas wie Einmalkatheter gibt. Anfangs war das Verfahren natürlich gewöhnunsbedürftig für mich. Heute ist es so selbstverständlich wie das Zähneputzen. Dass ich selbst und diskret meine Blase jederzeit entleeren kann, bedeutet für mich Sicherheit und hat mir eine höhere Mobilität und Unabhängigkeit ermöglicht." Zitat eines Anwenders |
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| Wenn Sie sich erst seit kurzem mit diesem Thema beschäftigen, wollen Sie sicher alles rund um die Blase und die Therapieform des ISK wissen. Wir laden Sie zu einer virtuellen Informations-Tour ein! |
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